Wissen, ab wann die E-Rechnung für Sie gilt — und welches Programm passt.
Über 800.000 € Vorjahresumsatz ab dem 1. Januar 2027, alle anderen ab 2028, Kleinunternehmer gar nicht. Clarpilot sagt Ihnen in 2 Minuten, was für Sie gilt, und zeigt die Programme, die XRechnung und ZUGFeRD wirklich können.
Jetzt prüfen — an wen schreiben Sie Rechnungen?
Drei kostenlose Werkzeuge
E-Rechnungspflicht-Check
Ob und ab wann Sie ausstellen müssen, mit Fahrplan für den Kalender und passenden Programmen.
E-Rechnung prüfen
XRechnung oder ZUGFeRD-PDF lesbar anzeigen und auf Fehler prüfen — ohne Upload.
Rechnungsvorlage Kleinunternehmer
Alle Pflichtangaben mit § 19-Hinweis, im Browser ausfüllen und drucken.
Ratgeber
E-Rechnung für Kleinunternehmer
Was Sie müssen — und was nicht.
Rechnungsprogramm kostenlos
Gratis-Tarife mit E-Rechnung und ihre Grenzen.
sevdesk oder Lexware Office?
Der Vergleich mit geprüften Daten.
XRechnung erklärt
Format, Version 3.0, Leitweg-ID.
ZUGFeRD erklärt
Welche Profile als E-Rechnung zählen.
Kleinbetragsrechnung
Die Ausnahme bis 250 € brutto.
Häufige Fragen
Ab wann muss ich E-Rechnungen ausstellen?
Ab dem 1. Januar 2027, wenn Ihr Gesamtumsatz im Vorjahr über 800.000 € lag, sonst ab dem 1. Januar 2028. Empfangen müssen alle Unternehmen E-Rechnungen schon seit dem 1. Januar 2025.
Gilt die Pflicht für Kleinunternehmer?
Nein, nicht für das Ausstellen (§ 34a UStDV) — auch nicht nach 2028. Empfangen müssen Kleinunternehmer E-Rechnungen aber können.
Ist eine PDF eine E-Rechnung?
Nein. Eine E-Rechnung ist ein strukturiertes Format nach EN 16931, z. B. XRechnung oder ZUGFeRD ab 2.0.1. ZUGFeRD sieht aus wie eine PDF, enthält aber die Daten als XML.
Brauche ich ein spezielles Programm zum Empfangen?
Laut BMF genügt ein E-Mail-Postfach. Um eine XRechnung lesen zu können, brauchen Sie aber einen Viewer — zum Beispiel unser kostenloses Prüf-Tool.
Quellen: BMF — FAQ zur E-Rechnung, BMF-Schreiben vom 15.10.2024 und 15.10.2025, § 34a UStDV. Stand: 9. Oktober 2026.